















1 Hektar in Narbona La Plantación | La Barra
Beschreibung
1-Hektar-Grundstück in Narbona La Plantación, Manantiales
Hinter Narbona La Plantación steht eine besondere Idee, die dieses Projekt von allen anderen privaten Entwicklungen am Korridor der Ruta 104 abhebt: Das Land dient nicht nur als Baugrund – es ist Teil eines bereits produktiven Ganzen. Obstbäume, Lavendel, Weinberge, biologische Gemüsegärten, Nutztiere für frische Eier und Milchprodukte. Sechs handwerkliche Produktionsstätten auf dem Gemeinschaftsgelände. Ein Greenmarket, auf dem die Erzeugnisse der Gemeinschaft verkauft werden. Und eine kommerzielle Partnerschaft mit Narbona – der renommierten Weingut- und Restaurantmarke hinter dem Projekt – um die Obsternte zu Marmeladen und Konfitüren zu verarbeiten, die unter dem Namen Narbona in den Geschäften entlang der Ruta 104 verkauft werden. Die Erträge aus der Produktion fließen zurück und senken die Gemeinschaftskosten. Die Landschaft wird von einem renommierten uruguayischen Landschaftsarchitekten gestaltet. Dies ist keine Siedlung, die sich als landwirtschaftliche Gemeinschaft bezeichnet. Sie ist es tatsächlich.
Das Projekt umfasst rund 50 Chacras von jeweils etwa einem Hektar, angelegt entlang des Korridors der Ruta 104 bei Kilometer 5,5 – 5,5 Kilometer von der Küste bei Manantiales entfernt, angrenzend an Pueblo Mío, mit einem Nebeneingang über das Narbona Restaurant via Golf Road. Die Architektur ist geregelt: Nur Satteldächer, keine Flachdachbauten, eine bewusste stilistische Einheitlichkeit, die dem Viertel den Charakter eines uruguayischen Bauerndorfes verleiht – und nicht den Eindruck verstreuter, individuell gestalteter Wochenendhäuser. Die Sicherheit ist rund um die Uhr gewährleistet. Die steuerliche Einstufung als ländliches Grundstück bringt einen spürbaren fiskalischen Vorteil gegenüber städtischen Immobilien.
Die Nachbarschaft
Das Grundstück liegt zwischen zwei der bedeutendsten Wahrzeichen am Korridor der Ruta 104. Auf der einen Seite setzt Pueblo Mío – eine der begehrtesten, exklusiven Wohnanlagen im Raum Manantiales, in der fertige Häuser ab $1,5 Millionen den Besitzer wechseln – den wohnlichen Standard. Auf der anderen Seite etabliert die Fundación Pablo Atchugarry mit ihrem MACA-Museum – ein 36 Hektar großer Skulpturenpark und ein zeitgenössisches Kunstmuseum, entworfen von Carlos Ott, 2022 eröffnet und bereits Ziel für Besucher aus ganz Europa und Amerika – etwas noch Seltenes: eine kulturelle Institution von Weltrang als unmittelbarer Nachbar. Von mehreren Grundstücken des Projekts genießt man den Blick auf die Eukalyptuslandschaft und Wasserflächen der Stiftung.
Das Narbona Restaurant selbst, erreichbar über den Golf Road-Eingang der Anlage, ist seit Jahren eine Referenz für Farm-to-Table-Küche in dieser Region Uruguays – eine Institution, die die Esskultur prägt, statt nur daran teilzunehmen. Die Garzón School, eine zweisprachige Schule mit international anerkanntem Lehrpersonal aus Ländern wie Australien und Großbritannien, betreut die Familien, die diesen Korridor zu ihrem dauerhaften Lebensmittelpunkt gemacht haben. Der Strand von Manantiales ist 5,5 Kilometer entfernt – zehn Minuten mit dem Auto, eine ganz andere Welt.
Was ein Grundstück hier bietet
Ein Hektar in Narbona La Plantación bietet ausreichend Platz für ein großzügiges Haus mit Garten, Pool und Außenbereichen – und lässt dennoch Raum, wenn gewünscht, für eine kleine eigene Produktion: ein paar Weinstöcke, ein Olivenbaum, ein Gemüsegarten, der durch die gemeinschaftliche Landwirtschaft auch in Ihrer Abwesenheit gepflegt werden kann.
Das kooperative Modell ist das entscheidende Unterscheidungsmerkmal. In den meisten landwirtschaftlich geprägten Wohnprojekten muss der Eigentümer die Produktion eigenständig organisieren – was in der Praxis bedeutet, Personal einzustellen oder zuzusehen, wie das Land wieder zur Wiese wird. Das Modell von La Plantación – gemeinsame Infrastruktur, kollektive Produktion, Narbona als kommerzieller Abnahmepartner – sorgt dafür, dass das Land lebendig und produktiv bleibt, unabhängig von Ihrer Anwesenheit. Für europäische Käufer, die die Wirtschaftlichkeit kleiner Wein- oder Olivenproduktionen aus Frankreich, Italien oder Portugal kennen, ist der Vergleich eindeutig: geringere Grundstückskosten, keine bürokratischen Appellationsvorschriften, ein bereitstehender Markt in einem der wohlhabendsten Küstenkorridore Südamerikas und ein etablierter Produktionspartner mit bestehendem Vertriebsnetz.
Die ländliche Steuerklassifizierung ist kein Randaspekt. In Uruguay werden ländliche Immobilien deutlich niedriger besteuert als städtische, und die Einstufung bleibt unabhängig von der Wohnnutzung des Grundstücks bestehen – ein relevanter jährlicher Vorteil für Eigentümer, die nicht ganzjährig landwirtschaftliche Einkünfte erzielen.
Bauen an diesem Ort
Die Bauvorschriften in La Plantación verlangen Satteldächer und schließen Flachdacharchitektur aus – eine Regel, die zunächst restriktiv erscheinen mag, deren Ergebnis jedoch überzeugt: ein Viertel mit einer visuellen Einheitlichkeit, die den ungeregelten Entwicklungen entlang des Korridors völlig fehlt. Innerhalb dieser Vorgaben ist die Bandbreite der bereits realisierten Häuser groß: kompakte Zwei-Zimmer-Retreats, großzügige Familienhäuser mit vier Suiten, überdachten Gesellschaftsterrassen und doppelgeschossigen Wohnräumen mit freiliegenden Holzbalken – und alles dazwischen. Die Infrastruktur ist vollständig – Straßen, Wasser, Strom – sodass ein Bauvorhaben ohne die vorbereitenden Arbeiten beginnen kann, die bei anderen Grundstücken in diesem Korridor Zeit und Kosten verursachen.
Für Käufer, die nach ihren eigenen Vorstellungen in einer der kulturell und gastronomisch reichsten ländlichen Regionen Südamerikas bauen möchten, in Strandnähe, mit einer lebendigen Agrargemeinschaft und einem Museum am Ende der Straße – ist dies das Grundstück.
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